/*E-Mail Marketing: weil Newsletter funktionieren*/

E-Mail Marketing: weil Newsletter funktionieren


Und zwar besser als die meisten anderen Kommunikationskanäle inklusive Facebook & Co!E-Mail-Marketing: Kunden freuen sich über passende Angebote

E-Mail Marketing ist 40-mal effektiver als Social Media

Die Unternehmensberater von McKinsey haben analysiert, dass gezieltes E-Mail Marketing 40 mal mehr Kunden generiert als Social Media.

Und auch in Deutschland wünschen sich Kunden Informationen zu Angeboten überwiegend per E-Mail – und zwar zum richtigen Zeitpunkt. Beispielsweise, wenn der Mobilfunkvertrag ausläuft, die Druckerpatrone leer wird oder die Sommergarderobe in den Keller/Speicher geräumt werden muss. Kunden honorieren es, wenn ein Unternehmen ahnt, was sie demnächst brauchen und es ihnen anbietet. Wie gut die verschiedenen Kommunikationskanäle funktionieren unterliegt Schwankungen. Mit dem rasanten Aufstieg der Social Media, vor allem von Facebook, erlebte das E-Mail-Marketing zunächst einen herben Bedeutungsverlust. Doch inzwischen hat sich die Situation geklärt. Auf Facebook wollen die Menschen mit ihren Freunden kommunizieren und unterhalten werden. Dort geht eine Produktinformation oder ein Angebot leicht unter. Facebook macht es den Unternehmen zusätzlich schwer, indem es die Prämissen für die Anzeige in der Chronik häufig ändert. Tausende von Fans nützen nichts, wenn ihnen die Angebote gar nicht angezeigt werden. Da setzt eine E-Mail sich leichter durch, vor allem, wenn sie vom Betreff bis zur Handlungsaufforderung gut geschrieben ist.

Die Konversion von Newsletter zu Kauf ist in der Regel wesentlich erfolgreicher als die von Facebook zu Kauf!

Wichtiger Erfolgsfaktor beim E-Mail Marketing: die Landing Page

Doch die grafisch und inhaltlich überzeugende E-Mail ist nur der erste Schritt zum Kauf. Wichtig ist auch, dass der Kunde mit einem Klick auf der richtigen Landing Page „landet“, um dort zu kaufen. Maßgeschneiderte Landing Pages verbessern die Konversionrate, also die Anzahl derer die klickt und dann auch kauft, um 25 %. Dabei sollten Unternehmen darauf achten, dass ihre Angebote auch für mobile Geräte optimiert sind. Google berichtet, dass 61 % der User Seiten meiden, die nicht für ihre Smartphones oder Tablets optimiert sind. Sie wenden sich dann lieber mobil besser ausgestatteten Mitbewerbern zu.

Und wie gewinnt man Abonnenten für den Newsletter?

Die Anmeldung zum Newsletter sollte auf der Website prominent platziert, aber nicht verpflichtend sein. Das mögen viele User nicht. Der erste Schritt sollte vom Kunden ausgehen. Der Klassiker unter den Anmeldungen befindet sich in der rechten Sidebar. Weitere Möglichkeiten sind die Platzierung auf der 404-Seite (wenn ein Link oder eine Suchanfrage ins Leere geht) oder unter Kontakt. Es darf aber auch auffälliger sein. Gut gemachte Pop-ups finden die goldene Mitte zwischen unübersehbar und umgehbar. Es gibt beispielsweise Pop-ups, die sich erst öffnen, wenn der Besucher schon ein paar Sekunden auf der Seite verbracht hat, also sich wirklich für die Inhalte interessiert. Auch beim Pop-up entscheidet die User Experience. Ein kleines Geschenk erhöht die Akzeptanz ungemein. Bieten Sie ein interessantes White Paper, eine für die Zielgruppe relevante Studie, ein E-Book oder ein Webinar an. Auch kostenlos nutzbare Fotos haben mich schon gelockt. Gut gemachte Pop-ups lassen sich aber auch ohne Umstände wieder wegklicken. Werbung für den Newsletter kann das Unternehmen dann auch auf seinen Social Media-Kanälen machen. Und die Social Media Buttons im Newsletter sorgen dafür, dass die Abonnenten selbst bei ihren Freunden und Kontakten zu Botschaftern für die Angebote des Unternehmens werden – und damit weitere Leads, also Interessenten, für das E-Mail Marketing generieren.

Auswerten und lernen!

Auch beim E-Mail Marketing muss man Erfahrungen sammeln und daraus lernen. Die meisten Newsletter-Tools bieten vielfältige Auswertungsmöglichkeiten. Mit deren Hilfe kann man beispielsweise genau analysieren, wie viele User den Newsletter überhaupt geöffnet und welche Links sie angeklickt haben. So kann jedes Unternehmen seine Inhalte zielgruppengenau gestalten (lassen). Noch ein Wort zur Rechtslage: Unerwünschte Newsletter können auch im B2B-Bereich abgemahnt werden. Bei bestehenden Geschäftsbeziehungen sind Newsletter zulässig. Nutzen Sie unbedingt ein Double-Opt-in-Verfahren für die Anmeldung. Das heißt, wer sich anmeldet, muss dies nochmals per E-Mail bestätigen. Die Abmeldung sollte durch einen einfachen Klick am Ende der E-Mail zuverlässig funktionieren. Nichts schlimmer als Newsletter-Zombies, die man nicht loswird.

Also:

  • E-Mail Marketing lohnt sich, deshalb:
  • Angebote und Zeitpunkt abstimmen
  • Facebook & Co sinnvoll mit dem Newsletter verzahnen
  • Kein E-Mail Marketing ohne vernünftige Landing Pages
  • Aktiv Abonnenten generieren
  • Auswertungen ansehen und Newsletter anpassen
  • Rechtslage beachten